Angefangen habe ich bei einem Fotografenmeister in Regensburg, bei dem ich nach einem halben Jahr Schikane und Rahmen auspreisen das Lehrverhältnis auflöse.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre – wohl wahr! Aber Lehrlinge – das impliziert die Bezeichnung schon – sollten was gelehrt bekommen und nicht als billige Arbeitskraft herhalten müssen.

Anschliesend machte ich ein 3-jähriges Volontariat parallel zu der Fotografenschule bei einer grossartigen Fotografengesellin, ebenfalls in Regensburg. Hochzeiten, Theater-Fotografie, Portraits, Reportagen. Und die Dunkelkammer –  dort passiert die Magie, wenn wie aus dem Nichts das Bild erscheint.

Um bei der Gesellenprüfung zugelassen zu werden, arbeitete und lernte ich das letzte halbe Jahr im 36 km entfernten schönen Abensberg. Vor allem Hochzeiten, Bildbearbeitung, und viele Portraits.